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Frühkindliche Bildung

Landespolitik

Sabine Wölfle freut sich über den Spitzenplatz Baden-Württembergs in der Studie der Bertelsmann Stiftung zur frühkindlichen Bildung: Es zahle sich für Baden-Württemberg nun aus, dass Grün-Rot mit Kultusminister Stoch nach jahrelangen Versäumnissen der CDU den Ausbau von Kita- und Krippenplätzen entschlossen vorangetrieben habe. „Die Stärkung der frühkindlichen Bildung ist der Schlüssel zu einem besseren Abschneiden bei Schulleistungsstudien, denn auf den Anfang kommt es an“, so Wölfle.

Ministerin Eisenmann solle sich nicht mit fremden Federn schmücken, denn Schwarz-Gelb hatte trotz des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz keine sichtbaren Ausbaubemühungen unternommen. 

Bei aller Freude über das gute Abschneiden des Landes in gewissen Bereichen ist Sabine Wölfle wichtig, dasss der von Grün-Rot eingeschlagene Weg konsequent weiter beschritten wird: „In Baden-Württemberg suchen auch heute schon viele Eltern vergeblich nach einem U3 Betreuungsplatz – angesichts steigender Geburtenraten wird das nicht besser“.

Die grün-schwarze Landesregierung sollte vor allem den Einstieg in eine Gebührenfreiheit angehen und diese Zukunftsaufgabe nicht wieder verschlafen. „Gute Bildung muss von Anfang an zugänglich sein und darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen“, so Wölfle Die einkommensabhängige Befreiung von Gebühren ist der konstruktive Weg hin zu mehr Bildungsgerechtigkeit.

 

Homepage Sabine Wölfle MdL

 

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