Mobilität und Teilhabe in der Region sichern

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Die SPD Fraktion im Kreistag Emmendingen fordert die Einführung eines Sozialtickets nach Freiburger Vorbild zum ersten September 2019. Sicherung von Mobilität und Teilhabe für alle Einwohner des Landkreises.

Das Sozialticket sichert den Menschen Mobilität, aber vor allem Teilhabe an Bildung, Kultur und sozialem Austausch, Die im Hartz IV Regelsatz enthaltenen Mittel in Höhe von 34,66€ für Verkehr (Mobilität) sind unzureichend. „Wir haben deshalb zum 01.09.2019 die Bezuschussung in Höhe von 20€ der RegioKarte Basis nach dem Freiburger Modell beantragt“, so die Vorsitzende der SPD-Fraktion Pia Lach aus Winden.

Die Akzeptanz des Sozialtickets und die damit verbundenen finanziellen Auswirkungen wurden in Freiburg bereits Anfang 2018 überprüft, somit kann auch im Landkreis Emmendingen eine sichere Abschätzung zu den benötigten Haushaltsmitteln getroffen werden. „Die notwendigen Mittel stehen im Kreishaushalt zur Verfügung, eine Erhöhung der Kreisumlage ist nicht erforderlich“, bestätigt der Teninger SPD-Kreisrat Herrmann Jäger.

Mit der Einführung des Sozialtickets würde ein weiterer Baustein des Projekts „Gesunder Landkreis“ umgesetzt, zudem unterstützt die SPD-Kreistagsfraktion den Vorstoß von Waldkirchs Oberbürgermeister Roman Götzmann zur Einführung eines Kurzstreckentickets und weiteren Tarifreformen im RVF.

 

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