SPD Endingen

 

Veröffentlicht in Ortsverein
am 12.12.2014 von SPD Kreisverband Emmendingen

Der SPD Ortsverein Wyhl blickte zusammen mit den Gemeinderatskandidaten auf das Jahr zurück. Mit dem ehemaligen SPD-Bundesvorsitzenden Kurt Beck, dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Ernst Ulrich von Weizsäcker, SPD-Fraktionsvorsitzenden Claus Schmiedel MdL, Sabine Wölfle MdL, Johannes Fechner MdB und dem stellvertretenden Ministerpräsidenten Nils Schmid MdL konnte der Ortsverein auf zahlreiche Aktivitäten zurückblicken. Zudem gab es Gespräche mit dem Bundestagsabgeordneten Lothar Binding, Europaminister Peter Friedrich und dem stellv. SPD-Bundesvorsitzenden Ralf Stegner in der Region. „Unser Ortsverein ist gut vernetzt und zeigte sich als einzige Partei interessiert an großen politischen Diskussionen. Es war ein tolles Jahr, ich danke allen Beteiligten“, so SPD-Ortsvereinsvorsitzender Raphael Pfaff.

Veröffentlicht in Wahlen
am 12.12.2014 von SPD Kreisverband Emmendingen

Der SPD-Kreisverband Emmendingen freut sich über die jüngsten erfolgreichen Wahlen von Luisa Boos (30, Sexau) und Ulrich Hummel (54, Teningen).  Die Sexauer SPD-Ortsvereinsvorsitzende Luisa Boos wurde zur Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit in den Landesfrauenrat gewählt. Sie wurde vom Landesverband der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratische Frauen (AsF) vorgeschlagen, deren Pressesprecherin sie bereits ist. Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende von Heimbach, Ulrich Hummel, wurde zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der SPD-Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen (AGS) gewählt. Er gehörte bereits seit vielen Jahren dem Landesvorstand als Beisitzer an. „Wir gratulieren unseren beiden Mitgliedern, für diese wichtigen Ämtern. Es zeigt sich wieder einmal, dass der SPD-Kreisverband Emmendingen gut vernetzt ist und enorme Kompetenzen in seiner Mitgliedschaft hat“, freuen sich der SPD-Kreisvorsitzende Johannes Fechner MdB und seine Stellvertreterin Sabine Wölfle MdL.

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 02.12.2014 von Dr. Johannes Fechner

SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner sprach in Berlin mit Bahn-Chef Rüdiger Grube und dem Konzernbevollmächtigen der Bahn für Baden-Württemberg, Eckart Fricke, über die Trassenführung der beiden neuen Gleise der Rheintalbahn im Abschnitt zwischen Riegel und Offenburg.

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 26.11.2014 von Dr. Johannes Fechner

Die Bundesregierung  hat sich auf eine gesetzliche Frauenquote von 30 Prozent für die Aufsichtsräte in börsennotierten Unternehmen geeinigt. Damit setzt sie ein weiteres wichtiges Vorhaben der SPD aus dem Koalitionsvertrag um. Die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Sabine Wölfle und der rechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Johannes Fechner sehen in der gesetzlichen Frauenquote einen zentralen Beitrag zur Gleichstellung von Frauen und Männern im Berufsleben.

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 25.11.2014 von Dr. Johannes Fechner

"Der Glasfasernetzausbau in Sexau hat begonnen“, diese ganz aktuelle und gute Nachricht konnte Sexaus Bürgermeister Michael Goby SPD–Bundestagsabgeordnetem Johannes Fechner bei dessen Besuch in Sexau übermitteln. Die Telekom hat bereits begonnen, das Glasfasernetz stufenweise auf FTTC (fiber to the curb) auszubauen. Bis April 2015 soll die erste Stufe abgeschlossen sein und Sexau damit künftig eine Leistung von 50mb in allen Haushalten ermöglichen. Goby und die ebenfalls am Gespräch teilnehmenden Gemeinderäte Brigitte Arend und Thomas Hoch hoffen, dass auch in den Ortsteilen Seilerhöfe und Obersexau, durch eine interkommunale Maßnahme mit der Gemeinde Freiamt, mittelfristig die Versorgung entscheidend verbessert werden kann. 

Veröffentlicht in Politik
am 25.11.2014 von Dr. Johannes Fechner

Der Bundestag hat am 13.12.14 über vier Stunden in einer ausführlich und gelungen über den Umgang mit der Sterbehilfe debattiert. Allen Beiträgen war die Ernsthaftigkeit und persönliche Ambition anzumerken. In meinem Beitrag ging es mir darum, dass der ärztlich assistierte Suizid auf jeden Fall straffrei bleibt. Handlungsbedarf für den Gesetzgeber sehe ich einerseits darin, dass einzelne Berufsordnungen der Landesärztekammern Sterbebegleitung verbieten und damit für Ärzte Rechtsunsicherheit droht. Zudem müssen Auswüchse bei kommerzieller Sterbehilfe verhindert werden, damit Sterbehilfe kein Geschäftsmodell wird.  Auch darf es keinen Rechtsanspruch eines Patienten  auf Sterbehilfe gegenüber dem Arzt geben. Meine Rede ist hier zu sehen:

Videostream

Der Redetext findet sich auch im Plenarprotokoll auf Seite 6149:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/18/18066.pdf

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