SPD Endingen

 

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 19.12.2010 von SPD Kreisverband Emmendingen

SPD- Landtagskandidatin Sabine Wölfle versprach anlässlich Sommertour, wo sie im Sommer in Wyhl eine Gesprächsrunde zum Thema Rheinpolder veranstaltet hatte, im Winter noch einmal mit einem Experten zu kommen, der die berechtigte Angst der Wyhler vor dem integrierten Rhein Programm nehmen soll.

PressemitteilungenSexau entwickelt sich gut

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 19.12.2010 von SPD Kreisverband Emmendingen

Diese erfreuliche Feststellung konnte Sexaus Bürgermeister Michael Goby den beiden SPD- Politikerinnen anlässlich ihres Besuchs in der Gemeinde machen.
Wie für viele andere Gemeinden auch, ist für Sexau der Bereich Energiewirtschaft ein wichtiges Thema. Eine Bürgergenossenschenschaft wurde gegründet, damit sich die Bürger bei der Erzeugung Erneuerbarer Energien beteiligen können. Das erste Projekt ist eine PV- Anlage auf dem Dach des Bauhofes. 47 Sexauer haben sich schon mit 71000 Euro beteiligt. Weitere Projekte sind deshalb geplant. Auch die Gemeinde selber leistet mit der Inbetriebnahme einer Hackschnitzelanlage ihren Beitrag, hier werden das Rathaus und anliegende Gebäude versorgt.

Veröffentlicht in Jusos in Aktion
am 30.11.2010 von SPD Kreisverband Emmendingen

Die Jugendorganisationen der SPD und der Grünen veranstalteten am 25.11 im „Mehlsack“, Emmendingen ihr erstes gemeinsames „Ökokino“. Gezeigt wurde vor rund 50. Besuchern der Film „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“.

Die Jugendlichen entschieden sich für diesen Film nicht nur wegen der Botschaft – dem Ruf nach erneuerbaren Energien – sondern auch zum Gedenken an den verstorbenen SPD-Politiker Hermann Scheer. Scheer war ein Vorkämpfer für erneuerbare Energie und spielte in diesem Film eine Schlüsselrolle.
Der Film „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“ zeigt auf den verschiedensten Orten der Welt, wie bereits der Umstieg auf regernativen Energien gelingt .Außerdem wird deutlich warum die Abschaffung des Atomsstroms so schwer durchzusetzen ist: Die großen Energieversorger haben Angst um ihre Oligopolstellung.

Nach dem Film übernahmen Tanja Kaufmann (Jusos) und Clea Witt (Grüne Jugend) die Moderation der Diskussionsrunde. Die Fragen der Besucher wurden von der Landtagskandidatin der SPD Sabine Wölfle und der Zweitkandidatin der Grünen Susanne Wienecke. Dies zeigte allen, das der Inhalt des Films zwar global war, doch dass die Botschaft natürlich erst im lokalen Raum verbreitet werden muss. Gemeinsamer Konsens der beiden Landtagskandidatinnen war, die erneuerbaren Energien im Kreis Emmendingen zu etablieren und wenn möglich, die Enerige Autonomie zu erlangen. Als krönender Abschluss des Abends unterhielt der Musiker Sascha Santorineos das Publikum mit Gitarre, Mundharmonika und rebellischem Gesang, zwischendurch entfachte sich dann auch eine Diskussion über S21 zwischen Sänger und Gästen.

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 28.11.2010 von SPD Kreisverband Emmendingen

pflegebedürftigen Menschen in Baden-Württemberg ein Leben in Würde und Selbstbestimmung zu ermöglichen, ist vor dem Hintergrund des demografischen Wandels eine der zentralen landespolitischen Zukunftsaufgaben.

Dabei gilt unser besonderes Augenmerk den Pflegebedürftigen, aber auch ihren Angehörigen, die Pflege immer noch maßgeblich tragen. Vor dem Hintergrund eines sich immer stärker abzuzeichnenden Fachkräftemangels muss sich Politik insbesondere mit der Gewinnung und Aufwertung der Leistung der Pflegekräfte beschäftigen.

Das Land trägt dabei insbesondere für das Vor- und Umfeld der Pflege sowie für die Entwicklung der Pflegeheime und die Ausbildungsberufe in der Pflege eine besondere Verantwortung. Dazu wird Katrin Altpeter die Vorschläge der SPD darstellen.

Aus ihrer Praxiserfahrung berichten Ulrike Huber, Leiterin Haus St. Katharina und Christiane Hartmann, die nach Jahren der Leitung des Kreisseniorenbüros nun zum 1. Oktober die Leitung des neuen Pflegestützpunktes übernommen

hat. SPD-Landtagskandidatin Sabine Wölfle wird ins Thema einführen und MdL Marianne Wonnay moderiert die anschließende Diskussion.
Über Ihre Erfahrungen und unsere Ziele möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen und laden

Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihre Erfahrungen und Anregungen zum Thema.


Mittwoch, 1. Dezember, 16:30 Uhr
Haus St. Katharina, Seniorenheim
79346 Endingen, Karl-Burger-Straße 10

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 28.11.2010 von SPD Kreisverband Emmendingen

Die SPD im Landkreis Emmendingen lud ein zum Fachgespräch mit Kreisbrandmeister Jörg Berger, den Landtagsabgeordneten Reinhold Gall, seines Zeichens selbst Feuerwehrmann, und Marianne Wonnay sowie die Landtagskandidatin Sabine Wölfle. Unter den 35 Gästen waren mehrere Feuerwehrmänner, Interessierte und Kommunalpolitiker wie Hanno Hurth und Johannes Fechner geladen.

Die Feuerwehr im Landkreis Emmendingen verfügt derzeit über 1700 Feuerwehrmänner und bestreitet im Jahr um die 100 Einsätze. Erfreulich für die Feuerwehr war jüngst die Nachricht, dass die Landesregierung im Haushalt 51 Millionen als Budget einplant hat. Dieses Geld soll vor allem in neue Investitionen gesteckt werden, da mit besseren technischen Hilfsmittel noch besser ein Brandfall gelöscht werden kann. Trotz diesem erfreulichen Punkt gab es viele angesprochene Themen, bei denen sich die Beteiligten Feuerwehrmännern Besserungen von der Politik wünschen. Ein großes Streitthema war die Einführung des neuen Feuerwehrführerscheins.

Als Vorschläge zur Verbesserung wurde eingebracht, dass die jungen Feuerwehrmännern intern ausgebildet werden und die Prüfung von Externen Prüfern abgenommen bekommen, so wird die Verantwortung von den Schultern der Ausbildern genommen. Die Ausbildungszeit von 3-4 Jahren soll verkürzt werden und der Führerschein soll auch für Privatfahrzeuge seine Gültigkeit besitzen. Weitere Themen waren die Einheitskleidung der Feuerwehrmänner, das Umbenennen der Feuerwehrschule in Feuerwehrakademie und die Schwierigkeit gute Jugendliche zu finden. Reinhold Gall konnte vieles von diesem Abend aufschnappen und versprach sich auch weiterhin auf Landesebene für die Feuerwehrmänner einzusetzen. Zum Schluss bedankte sich Berger bei Marianne Wonnay, für ihre Unterstützung in den letzten 18 Jahren und hofft darauf, dass ihre potenzielle Nachfolgerin Sabine Wölfle die gute Arbeit fortsetzen kann.

Veröffentlicht in Partei
am 28.11.2010 von SPD Kreisverband Emmendingen

Der SPD-Kreisparteitag stand ganz im Zeichen der Landtagswahl (LTW) 2011. Zu Beginn gab der Kreisvorsitzende Johannes Fechner den Rechenschaftsbericht ab. Fechner ließ die beiden Jahre 2009/2010 Revue passieren und verdeutlichte, welches immense Arbeitspensum in den beiden Jahren bewältigt wurde, nicht zuletzt durch die Kommunal-,Kreis-,Bundestag- sowie Europawahl 2009. Höhepunkt 2010 war die Nominierung zur Kandidatur für die LTW, wo sich Sabine Wölfle gegen Ulrich Hummel und Georg Binkert durchsetzte. Das Thema Stuttgart 21 darf den Wahlkampf nicht bestimmen, es gibt auch andere wichtige Themen, so die Landtagskandidatin Sabine Wölfle. Sie gab zunächst einen kleinen Rückblick über die Wahlkampfaktivitäten der vergangenen Monate und stellte ihr Team vor.

Schwerpunktthemen der kommenden Wochen seien ihr die Sicherung der Schulstandorte, Energie & Umwelt, öffentlicher Personennahverkehr, Nahversorgung und Älterwerden in der Kommune wichtige Themen. Wölfle ist sicher, dass es nach der LTW neue Mehrheiten geben wird. „Jetzt spüren die Menschen, dass ein Wechsel in der Luft liegt. Ein Wechsel mit neuen Perspektiven, neuen Chancen, neuer Regierung“, sagte Sabine Wölfle.

Zentrales Wahlkampfthema der SPD ist die Bildung, Grundstock von sozialer Gerechtigkeit. Nur durch Bildung haben alle Menschen eine Chance auf Teilhabe an Wohlstand, an einem gesicherten Lebensstandard, an Akzeptanz in der Gesellschaft und dergleichen. „Jedes Kind muss die gleichen Chancen haben“, so Wölfle. Das zweite große Thema sei die Energie- und Umweltpolitik. Die Landtagskandidatin verurteilt die Umkehr aus dem Atomausstieg und machte deutlich, dass nicht nur die SPD keine Atomkraft mehr wolle „ sondern auch die Mehrheit der Bevölkerung sie ablehnt“. 100 Prozent erneuerbar gehe, so Wölfle, die auf die Vorzeigekommune Freiamt hinwies.

Sonne, Wind, Wasser und Biomasse seien alle im Verbund der richtige Weg. Hinzu gesellen sich Windkraft und Photovoltaik sowie Solaranlagen. Hier sieht sie auch Chancen für die Landwirte die künftig als „Energiewirte“ einen wichtigen Anteil an der Produktion regenerativer Energie haben werden. Was die Verkehrspolitik angeht, sind die längst überfällige Umfahrung von Winden und das 3./4. Gleis Themenschwerpunkte. Hier appellierte Sabine Wölfle an die Verantwortlichen im Regierungspräsidium, endlich mit der Tunnelplanung zu beginnen.

Sie stellte sich auch klar hinter dem Beschluss der Kreis-SPD für eine autobahnparallele Trassenführung beim 3. und 4. Glas .

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