SPD Endingen

 

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 28.11.2010 von SPD Kreisverband Emmendingen

Die SPD im Landkreis Emmendingen lud ein zum Fachgespräch mit Kreisbrandmeister Jörg Berger, den Landtagsabgeordneten Reinhold Gall, seines Zeichens selbst Feuerwehrmann, und Marianne Wonnay sowie die Landtagskandidatin Sabine Wölfle. Unter den 35 Gästen waren mehrere Feuerwehrmänner, Interessierte und Kommunalpolitiker wie Hanno Hurth und Johannes Fechner geladen.

Die Feuerwehr im Landkreis Emmendingen verfügt derzeit über 1700 Feuerwehrmänner und bestreitet im Jahr um die 100 Einsätze. Erfreulich für die Feuerwehr war jüngst die Nachricht, dass die Landesregierung im Haushalt 51 Millionen als Budget einplant hat. Dieses Geld soll vor allem in neue Investitionen gesteckt werden, da mit besseren technischen Hilfsmittel noch besser ein Brandfall gelöscht werden kann. Trotz diesem erfreulichen Punkt gab es viele angesprochene Themen, bei denen sich die Beteiligten Feuerwehrmännern Besserungen von der Politik wünschen. Ein großes Streitthema war die Einführung des neuen Feuerwehrführerscheins.

Als Vorschläge zur Verbesserung wurde eingebracht, dass die jungen Feuerwehrmännern intern ausgebildet werden und die Prüfung von Externen Prüfern abgenommen bekommen, so wird die Verantwortung von den Schultern der Ausbildern genommen. Die Ausbildungszeit von 3-4 Jahren soll verkürzt werden und der Führerschein soll auch für Privatfahrzeuge seine Gültigkeit besitzen. Weitere Themen waren die Einheitskleidung der Feuerwehrmänner, das Umbenennen der Feuerwehrschule in Feuerwehrakademie und die Schwierigkeit gute Jugendliche zu finden. Reinhold Gall konnte vieles von diesem Abend aufschnappen und versprach sich auch weiterhin auf Landesebene für die Feuerwehrmänner einzusetzen. Zum Schluss bedankte sich Berger bei Marianne Wonnay, für ihre Unterstützung in den letzten 18 Jahren und hofft darauf, dass ihre potenzielle Nachfolgerin Sabine Wölfle die gute Arbeit fortsetzen kann.

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 17.11.2010 von SPD Kreisverband Emmendingen

„WELCHE ENERGIE hat Zukunft ?“

Wie wird die Energie der Zukunft aussehen? Wie werden wir ohne Atomenergie die Versorgung sicherstellen? Wie erreichen wir 100 % regenerative Energie? Energiepolitik ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen. Gemeinsam mit Experten wollen wir zu verschiedenen Bereichen miteinander in einen Dialog treten.

Als Referenten haben wir Thomas Knapp MdL, energiepolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karl-Heinrich Jung von den Stadtwerken Emmendingen sowie Andreas Markowsky von der Ökostromgruppe Freiburg eingeladen.
Die Dialogveranstaltung ist keine Podiumsdiskussion.

Die Referenten werden in kleinen Gruppen mit Euch und mit unseren Gästen eine Stunde lang diskutieren und am Ende ein Resümee ziehen. Alle Anregungen und Ideen werden mitgeschrieben und in unser Programm zur Landtagswahl 2011 eingearbeitet.

Lasst Euch überraschen von einer anderen Form politischer Veranstaltung.
Die Dialogveranstaltung findet statt am Mittwoch, den 1.Dezember um 19.30 Uhr im Bürgersaal des Alten Rathauses in Emmendingen.

VeranstaltungenÖkokino der Jusos

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am 14.11.2010 von SPD Kreisverband Emmendingen

Am 25.11.2010 veranstalten unsere Kreisjusos ihr "Ökokino" mit der Grünen Jugend. Ab 19:00 Uhr wird der Film "Die 4. Revolution Energy Autonomy" im Mehlsack, Emmendingen gezeigt.

Eintritt ist natürlich frei.

VeranstaltungenLeben und Wohnen im Alter

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am 25.10.2010 von SPD Kreisverband Emmendingen

Die SPD- Landtagskandidatin Sabine Wölfle und der SPD- Ortsverein Denzlingen laden gemeinsam zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „ Leben und Wohnen im Alter“ ein.

Im Jahr 2050 wird jeder Dritte über 60 Jahre alt sein. Treffen wir ausreichend Vorsorge in unserer Region und in den Kommunen, um eine bezahlbare Altenpflege, betreutes Wohnen und auch alternative generationenübergreifende Wohnformen zu entwickeln? Genau dieser Frage möchte Sabine Wölfle im Gespräch mit Hansjörg Seh, Sozialbürgermeister a.D. aus Freiburg und Vorsitzender des AWO- Bezirksverbandes Baden, nachgehen.

Die Veranstaltung findet statt am Freitag, 5. November, um 19.00 Uhr in der Rocca, Denzlingen, Hauptstraße 134.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind hierzu herzlich eingeladen

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am 25.10.2010 von SPD Kreisverband Emmendingen

Nicht erst in den vergangen Monaten stand die Bundeswehr Mittelpunkt vieler Diskussionen.

Zum einen gab es traurige Anlässe, wie etwa den Tod eines Soldaten in Afghanistan vergangene Woche. Aber auch in Deutschland steht mit der Aussetzungder Wehrpflicht eine grundlegende Reform bevor.

Diese hat nicht nur Auswirkungenfür die Bundeswehr, sondern auch aufgrund des damit einhergehenden Endes des Zivildienstes auch für viele soziale Einrichtungen. Vor welchen Herausforderungen steht die Bundeswehr zukünftig? Wie muß auf das Ende der Wehrpflicht reagiertwerden?

Über diese und weitere Fragen wollen wir mit Euch diskutieren. Wir reuen
uns, dass wir hierzu als Referenten den verteidigungspolitischen Sprecher der SPDBundestagsfraktion,Rainer Arnold, MdB, gewinnen konnten. Ich darf Euch deshalb im Namen des Kreisvorstands ganz herzlich einladen zur Diskussion


Sicherheitspolitik im 21. Jahrhundert -
Zukunft der Bundeswehr
mit Rainer Arnold, MdB
Verteidigungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
Mittwoch, 3.11.2010, 19.30 Uhr, Rotes Haus,
Emmendinger Straße 3, Waldkirch

Johannes Fechner
Kreisvorsitzender

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am 06.10.2010 von SPD Kreisverband Emmendingen

Armut sowie prekäre Arbeits- und Lebensverhältnisse nehmen durch Arbeitslosigkeit und den Wandel der Verhältnisse auf dem Arbeitsmarkt seit Beginn der 90er Jahre zu. Dies weisen die Berichte der Sozialverbände in den zurückliegenden Jahren zweifelsfrei aus. Wirtschafts- und sozialpolitische Maßnahmen erscheinen als Reparaturarbeiten, die diesen längerfristigen Trend nicht bremsen können. Das Problem der Finanzierung unserer Sozialsysteme wird immer drängender und ist bislang ungelöst. Es beruht auf denVoraussetzungen ständigen hohen Wirtschaftswachstums und Vollbeschäftigung. Ob diese Prämissen in Zukunft erreicht werden können, wird in Frage gestellt.

Die katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) vertritt das Modell eines "garantierten Grundeinkommens +", weil es die bisherigen sozialstaatlichen Errungenschaften nicht antastet, sondern sinnvoll weiterführt, ergänzt und transformiert. Ist das „garantierte Grundeinkommen“ der Weg, um das soziale Miteinander in einer solidarischen Gesellschaft zu sichern und weiter zu entwickeln?

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